Oberleitung gerissen

Nach Bahn-Chaos – leichte Entwarnung auf Weststrecke

Ein Oberleitungsschaden legte den Zugverkehr auf der Weststrecke zwischen Kufstein und Wörgl lahm. Nun entspannt sich die Lage.
Newsdesk Heute
17.03.2026, 13:37
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Nichts ging mehr zwischen Kufstein und Wörgl! Seit Dienstagfrüh kam es auf der Weststrecke zwischen den beiden Orten zu einer Unterbrechung. Der Grund: eine beschädigte Oberleitung – "Heute" berichtete.

Demnach waren die Techniker der ÖBB seit 6.00 Uhr dabei, das Problem zu beheben. Anfangs ging man noch von einer Unterbrechung von zwei Stunden aus. Da der Schaden im Weichenbereich aufgetreten war, stellte sich die Reparatur jedoch als komplexer heraus.

Nahverkehr erst ab 15 Uhr

Für die Fahrgäste wurde ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Fernzüge wurden über Zell am See umgeleitet. Dies hatte für Passagiere eine 90-minütige Verlängerung der Reisedauer zur Folge.

Nun ist aber ein Licht am Ende des Tunnels in Sicht. Wie "ORF Tirol" unter Berufung auf die ÖBB berichtet, konnte die Zugstrecke zwischen Wörgl und Kufstein wieder teilweise freigegeben werden.

Demnach sei der Personenfern- und Güterverkehr wieder aufgenommen worden. Bis 15.00 Uhr soll auch das zweite Gleis zwischen den Orten für den Nahverkehr freigegeben werden. Bis dahin laufe noch der Schienenersatzverkehr. Es müsse jedoch weiterhin mit geringfügigen Verzögerungen bzw. Folgeverspätungen gerechnet werden. Was genau zur Beschädigung der Oberleitung führte, ist unklar.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 17.03.2026, 13:41, 17.03.2026, 13:37
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