Djokovic packt nach Gala den "Italo-Slang" aus

Novak Djokovic hat nach dem Rekordsieg bei den Australian Open gut Lachen. Bei der Pressekonferenz nimmt er einen Journalisten auf die Schaufel.

Novak Djokovic ist zum siebenten Mal Triumphator bei den Australian Open. Den Rekordsieg holte der Serbe mit einer Gala: 6:3, 6:2, 6:3 gegen Rafael Nadal. Logisch, dass seine Laune bei der Pressekonferenz nach dem Match besonders gut ist. Das merkt auch ein italienischer Journalist.

Nämlich Ubaldo Scanagattas. Der 69-Jährige reist mit den Tennis-Superstars um die Welt, sitzt immer in der ersten Reihe und ist bekannt für seine kniffligen Fragen, in denen es oft um Statistiken geht. Nach dem Finalsieg des "Djokers" meldete er sich zu Wort und fing an, die Triumphe des Serben aufzuzählen. Djokovic meint dazu "Not too bad" ("Nicht so schlecht") – im breitesten italienischen Akzent. Die Reaktion: Großes Gelächter unter den Journalisten.

Doch Djokovic kann auch ernst werden. "Dies war definitiv eines der besten Matches, wenn nicht das beste Match von mir in einem Grand-Slam-Finale", analysierte er seine Leistung gegen Nadal. Ob er jetzt die Methode gefunden hat, mit der man den Spanier zuverlässig knacken kann? "Das mag mir vielleicht für das Match gelungen sein, aber nicht für das Leben. Ich bin sicher, wir werden noch viele Matches gegeneinander haben."

Für die Zukunft verspricht er weitere heiße Duelle mit Nadal: "Sein Service hat sich verbessert und ich habe auch daran gearbeitet. Wir werden uns beide in Zukunft weiter verbessern." (heute.at)

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