Der Familienstreit zwischen Angelina Jolie (51) und Brad Pitt (62) scheint kein Ende zu nehmen. Jetzt muss der Hollywood-Star den nächsten Rückschlag verkraften.
Seine Tochter Vivienne (18) will mit seinem Nachnamen nichts mehr zu tun haben – und hat diesen nun auch offiziell abgelegt.
Wie das US-Magazin "People" berichtet, wurde die Namensänderung am Montag (2. November) von einem Gericht in Kalifornien genehmigt. Die 18-Jährige heißt damit nicht mehr Vivienne Marcheline Jolie-Pitt, sondern nur noch Vivienne Marcheline Jolie.
Den entsprechenden Antrag hatte sie bereits im Juli eingereicht, kurz nachdem sie volljährig geworden war. Bei der Verhandlung soll es keine Einwände gegen die Namensänderung gegeben haben.
Ganz überraschend kommt dieser Schritt allerdings nicht. Schon im Mai 2024 verzichtete Vivienne öffentlich auf den Nachnamen ihres Vaters. Im Programmheft des Broadway-Musicals "The Outsiders", an dem sie gemeinsam mit ihrer Mutter arbeitete, wurde sie lediglich als "Vivienne Jolie" angeführt.
Für Brad Pitt ist es nicht der erste Rückschlag dieser Art. Von seinen insgesamt sechs Kindern haben sich mittlerweile vier offiziell von seinem Nachnamen verabschiedet.
Den Anfang machte Tochter Shiloh (20), die bereits 2024 ihren Namen ändern ließ. Auch Zahara (21) trägt inzwischen nur noch den Nachnamen ihrer Mutter. Erst vor wenigen Wochen folgte Sohn Maddox (25), der seinen Namen ebenfalls offiziell ändern ließ.
Angelina Jolie und Brad Pitt waren zwölf Jahre lang ein Paar, davon zwei Jahre verheiratet. 2016 folgte die Trennung. Nach jahrelangen Auseinandersetzungen wurde ihre Scheidung schließlich im Dezember 2024 abgeschlossen.