Fast ein jeder hat schon einmal davon gehört, nun will eine Schottland-Touristin das berüchtigte Monster von Loch Ness gefunden haben – auf Google Earth. Doch wie kam es zu der Entdeckung?
Gegenüber der "New York Post" beteuerte Julie Fraser, dass sie "keine Spinnerin" sei. Was sie jedoch auf einer aus dem Jahr 2026 stammenden Aufnahme von Google Earth sah, machte die Frau stutzig. Eigentlich wollte sie ihre Reise planen und sich einige Orte bereits virtuell anschauen. Dabei entdeckte sie drei mysteriöse Punkte im Wasser von Loch Ness.
Die Vorstellung einer kleinen Nessie-Familie finde die Touristin aufregend. Dennoch gab sie zu, dass sie sich damit nicht so gut auskenne wie die Einheimischen. Fraser ist sich jedoch sicher, dass sie hier etwas Bedeutendes gefunden habe.
Ihr zufolge würden die Punkte nämlich bei näherer Betrachtung nicht wie Boote aussehen. Laut der Beschreibung der Frau würden sie wie Wale "mit einem Bogen auf dem Rücken" wirken. Ob die Touristin wirklich das Monster von Loch Ness gesichtet hat, soll nun das offizielle Loch Ness Sichtungsregister klären.
Bisher soll es 14 persönliche Begegnungen und zwei Webcam-Sichtungen von Nessie gegeben haben. In diesem Jahr würde es sich bereits um die dritte digital erfasste Sichtung handeln – ein Rekord.
Von der Existenz des Monsters ist Loch-Ness-Register-Chef Gary Campbell überzeugt. Gegenüber dem "Daily Star" sagte er, dass es wahrscheinlich mehrere mysteriöse Wesen in dem See gebe.