Neue Betrugsmasche

Nicht aussteigen! So wollen Diebe dein Auto schnappen

In Italien sorgt eine neue 50-Euro-Falle für Aufsehen. Betrüger locken Autofahrer mit einem Geldschein aus dem Wagen – dann schlagen sie zu.
Newsdesk Heute
09.09.2026, 17:35
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk

Österreicher, die mit dem Auto nach Italien reisen, sollten erneut aufmerksam sein. Die dortigen Betrüger haben sich nämlich einen neuen "Schmäh" ausgedacht, der Opfern im schlimmsten Fall das Auto kosten kann.

Für die Masche setzen sie einen 50-Euro-Schein ein. Dieser wird unter die Scheibenwischer von Autos, die auf Parkplätzen von Supermärkten, Einkaufszentren oder stark frequentierten Orten abgestellt sind, geklemmt.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

So schlagen Betrüger zu

Opfer bemerken den Köder oft erst, wenn sie bereits ihre Einkäufe im Fahrzeug verstaut und den Motor angestellt haben. Steigen sie dann aus dem Wagen aus, um das Geld zu holen, schlagen die Täter zu.

Sie schnappen sich Handtaschen, Handys oder Geldbörsen aus den Fahrzeugen der Opfer. Im schlimmsten Fall düsen sie auch mit dem Auto der Betroffenen davon. Laut "Today" würden sich die Vorfälle mit diesem Trick besonders im Norden Roms häufen.

Tipps gegen Geldschein-Masche

Die Polizei ist bereits darüber informiert und gibt Tipps für den Ernstfall. Demnach funktioniert die neue Masche nach demselben Prinzip wie etwa Münzen auf dem Boden oder die unter den Reifen gelegte Plastikflasche. Opfer sollen dazu gebracht werden, das Fahrzeug zu verlassen.

Dies sollte man vermeiden. Es wird geraten, das Auto von innen zu versperren und an einen geschützten Ort zu fahren, bevor man den Geldschein nimmt. Zudem sollte man nie Wertsachen sichtbar im Auto platzieren.

Des Weiteren sollte man beim Aussteigen immer den Motor abstellen, den Schlüssel mitnehmen und das Fahrzeug versperren. Verdächtige Personen sollte man umgehend bei der Polizei melden.

red,09.09.2026, 17:35
Weitere Storys