Seit mehr als zwei Monaten ist David Alaba bereits ohne Verein. Nach seinem Abschied von Real Madrid Anfang Juli kann der 34-Jährige ablösefrei wechseln – einen neuen Arbeitgeber hat der ÖFB-Kapitän aber noch immer nicht gefunden.
Zuletzt fiel dabei immer wieder der Name Manchester United. Viele Fans hofften auf einen Wechsel des langjährigen Bayern- und Real-Stars in die Premier League. Doch daraus dürfte nichts werden.
Wie die "Manchester Evening News" berichten, planen die "Red Devils" aktuell keinen Vorstoß bei Alaba. Der Österreicher passe demnach nicht zur neuen Transferstrategie des englischen Rekordmeisters.
Vor allem finanziell dürfte es bei einem möglichen Deal ordentlich zwicken. Alabas hohe Gehaltsvorstellungen sollen für United ein entscheidender Grund sein, Abstand von einer Verpflichtung zu nehmen.
Hinzu kommt, dass der 34-Jährige nach seinen Verletzungsproblemen zuletzt nicht mehr konstant auf höchstem Niveau zur Verfügung stand. Für Manchester offenbar zu viele Fragezeichen.
Ganz ausgeschlossen wäre eine Verpflichtung eines vereinslosen Spielers bei United zwar nicht. Laut dem Bericht könnte sich das ändern, den Luke Shaw verletzte sich und wird wohl langfristig ausfallen. Weshalb der Klub einen neuen Linksverteidiger benötigt.
Damit scheint die nächste prominente Option für Alaba vom Tisch zu sein. Zuletzt war der ÖFB-Kapitän auch bei Lazio Rom gehandelt worden. Doch auch diese Spur kühlte schnell wieder ab, die Italiener entschieden sich auf der Suche nach einem ablösefreien Verteidiger für eine andere Lösung.