"Vorbereitung hart"

ÖSV-Superstar lässt Zukunft offen: "Chancen 50:50"

ÖSV-Ass Conny Hütter wurde beim Super-G in Kvitfjell Fünfte. Ob sie weitermacht, will die Steirerin in Ruhe entscheiden.
Sport Heute
22.03.2026, 17:27
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Conny Hütter hat sich beim Weltcup-Finale in Kvitfjell noch einmal stark präsentiert. Die Steirerin raste im abschließenden Super-G auf Rang fünf und war damit beste Österreicherin. Für einen Podestplatz reichte es knapp nicht - am Ende fehlten 0,84 Sekunden auf Siegerin Sofia Goggia.

Dabei durfte Hütter im Ziel zwischenzeitlich sogar hoffen. Lange lag sie auf Rang drei, ehe die Konkurrenz noch vorbeizog. Besonders bitter: Emma Aicher und Corinne Suter verdrängten die 33-Jährige noch aus den Top drei.

Mit ihrem Auftritt zeigte sich Hütter dennoch zufrieden, auch wenn ihr die Bedingungen nicht entgegenkamen. "Man spürt, dass das kein cooler, aggressiver Winterschnee ist, den ich so liebe. Aber ich habe es probiert und es zu 90 Prozent durchgezogen", sagte sie.

Viel spannender als das Rennen selbst ist aber ihre Zukunft. Hütter ließ erneut offen, ob sie ihre Karriere fortsetzt. "Es ist 50:50. Das Rennen fahren und das Attackieren macht Spaß", erklärte sie. Gleichzeitig sprach sie auch die Schattenseiten an: "In der Vorbereitung ist es manchmal schon hart."

Eine Entscheidung will sie nicht überstürzen. Erst wenn etwas Ruhe eingekehrt ist, will die Steirerin gründlich abwägen, ob sie noch einmal angreift oder den Helm an den Nagel hängt.

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