Startelf steht

Ohne Alaba, mit Posch! So plant Rangnick Messi-Coup

Wie startet Österreich gegen Argentinien? ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick hat sich bereits auf seine Startelf festgelegt. Es könnte Überraschungen geben.
Sport Heute
22.06.2026, 08:34
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Bei rund 30 Grad Hitze absolvierte das ÖFB-Team am Sonntag im Dallas Stadium das Abschlusstraining vor dem WM-Hit gegen Titelverteidiger Argentinien. Die gute Nachricht: Rangnick kann am Montag (19 Uhr) aus dem Vollen schöpfen.

Spieler kennen die Startelf

Die Entscheidung über die Anfangsformation ist bereits gefallen, die Spieler wurden noch vor dem Abschlusstraining informiert. "Die Mannschaft weiß es endgültig", schilderte Rangnick. Der Teamchef verriet freilich nichts über seine endgültigen Überlegungen. "Es kann sein, dass wir auf der einen oder anderen Position etwas verändern, aber es kann auch sein, dass wir in der gleichen Formation spielen", hielt sich der Deutsche bedeckt.

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Ganz ohne Gesprächsbedarf ging die Entscheidung allerdings nicht über die Bühne. "Es gab natürlich auch speziell gegenüber den Spielern, die nicht in der Startelf stehen, auch das ein oder andere Einzelgespräch. Vor allem mit den Spielern, die nicht ganz zu Unrecht davon ausgegangen wären, in der Startelf zu stehen", offenbarte der ÖFB-Coach.

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Überraschungen in ÖFB-Startelf

Besonders gespannt blickten die ÖFB-Fans auf Stefan Posch. Der Rechtsverteidiger hatte sich beim 3:1-Auftaktsieg gegen Jordanien einen Kieferbruch zugezogen und trainierte zuletzt mit einer Spezialmaske. Diese wurde in Los Angeles gleich zweimal angepasst. Nun steht Posch vor seinem Comeback in der Startelf und soll erneut die rechte Abwehrseite übernehmen.

Auch David Alaba machte nach muskulären Problemen den letzten Belastungstest. Viel spricht aber dafür, dass Kevin Danso seinen Platz in der Innenverteidigung übernimmt. Im Angriff sist nach dem starken Auftritt gegen Jordanien Marko Arnautovic der Favorit auf die Stürmer-Position. Als erste Alternative stünde Michael Gregoritsch bereit.

Eine spannende Personalfrage betrifft die Zehner-Position. Gegen Jordanien begann Konrad Laimer in der offensiveren Rolle hinter der Spitze. Seine Stärke im Gegenpressing und bei Ballgewinnen könnte gerade gegen Argentinien im Zentrum entscheidend sein. Alternativen wären Carney Chukwuemeka, der diese Rolle zuletzt auch im Training übernommen hatte, oder Paul Wanner.

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