So hat Österreich gewählt

ORF schickt COSMÓ zum "ESC" – Jury wollte wen anderen

Beim ORF-Vorentscheid gewann COSMÓ das "ESC"-Ticket. Die Jury hätte jedoch eine andere Siegerin am Ende des Abends gesehen.
Heute Entertainment
21.02.2026, 13:29
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Österreich hat gewählt: Aus zwölf Acts setzte sich beim ORF-Vorentscheid am Freitag der 19-jährige Benjamin Gedeon alias COSMÓ durch und holte mit "Tanzschein" das Finalticket für den "Eurovision Song Contest" in der Wiener Stadthalle. Jetzt darf er für uns im Mai beim größten Musikwettbewerb Europas antreten.

Von Austropop-Balladen bis Rockband, von auffälligen Stimmen bis Pop-Hymne war alles dabei – am Ende triumphierte der blaue Stern im Gesicht und eine coole Tanzeinlage zu Elektro-Beat.

Jury hätte Lena zum "ESC" geschickt

Spannend: Die 44-köpfige Fachjury hätte Teilnehmerin Lena Schaur ganz oben gesehen und COSMÓ nur auf Platz zwei gereiht. Vom österreichischen Publikum bekam er die volle Punktezahl – und sicherte sich damit am Ende in Kombi den Gesamtsieg.

Bei Bamlak Werner lagen Jury und Zuseher weit auseinander. Hätte Österreich sie auf Platz 3 gesehen, gab es von den Fachleuten insgesamt nur 4 Punkte.

Bei den letzten Plätzen – Philip Piller und David Kurt – war man sich wiederum überraschend einig. Trotz außergewöhnlicher Stimmen und positiver Rückmeldungen während der Show waren offenbar viele der Meinung, dass die beiden heuer nicht die passende Wahl für den "Song Contest" gewesen wären.

Online überwiegt das Lob an die heimische Musikszene: "Bin stolz auf alle Teilnehmer, wir haben musikalische Talente in unserem Land, die sollten öfter eine Möglichkeit haben, sich im Fernsehen darzustellen", liest man zum Beispiel in den Kommentaren unter einem ORF-Beitrag auf Social Media.

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