ORF-Star Wolf wundert sich über neue Masken-Regeln

"ZiB2"-Anchorman Armin Wolf.
"ZiB2"-Anchorman Armin Wolf.Michael Gruber / EXPA / picturedesk.com
"ZiB2"-Anchorman Armin Wolf hat sich die neuen Corona-Regeln für die bevorstehende Öffnung angesehen – und er hat Fragen.

Ab 19. Mai werden Gastronomie, Hotellerie, Kultur und Sport in Österreich wieder geöffnet. Schnitzerl, Spritzer und das Krügerl dürfen damit wieder beim Wirten genossen werden. Die Gastronomie öffnet sowohl die Schanigärten als auch die Innenbereiche der Restaurants. Pro Tisch dürfen im ersten Schritt maximal vier Personen aus zwei verschiedenen Haushalten Platz nehmen. Zwischen nicht zusammengehörigen Tischen muss ein Sicherheitsabstand von zwei Metern (gemessen von der Körpermitte) gewährleistet sein. Sperrstunde ist um 22.00 Uhr. Für die Gasthäuser sind aber strenge Sicherheitskonzepte vorgesehen: Wie berichtet, sind Eintrittstests vonnöten – die Details dazu findest du HIER. Außer am zugewiesenen Platz ist überall eine FFP2-Maske zu tragen.

Masken-Verwunderung

Der letztere Punkt führt nun zu Verwunderung bei ORF-Moderator Armin Wolf. "Kann wer erklären, warum getestetes Personal nur einen Mund-Nasen-Schutz braucht, aber Gäste mit Test eine FFP2-Maske?", fragt er auf Twitter. Zudem rätselt der ORF-Star, warum die Sitzplätze bei Kulturveranstaltungen nicht nach dem Schachbrett-Muster angeordnet werden, sondern nach zusammengehörigen Gruppen.

User weisen Wolf darauf hin, dass stundenlange Arbeit mit FFP2-Maske unangenehm sei und ein Mund-Nasen-Schutz weniger Probleme beim Atmen mache. Wolfs Antwort: "Erklären Sie das mal zB Schüler·innen."

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