ÖSV wehrt sich gegen Vorwürfe von Dujakovic

Slaven Dujakovic
Slaven DujakovicBild: picturedesk.com/APA
Ski-Talent Slaven Dujakovic kritisierte bei seinem Rücktritt mit nur 24 Jahren den Skiverband scharf. Nun reagiert der ÖSV mit einer Stellungnahme.
"Der Österreichische Skiverband ist stets bemüht, all seinen Aktiven ein bestmögliches Umfeld zu bieten und die Entwicklung jedes Einzelnen zu unterstützen. Wir bedauern sehr, dass bei Slaven Dujakovic offensichtlich der Eindruck entstand, nicht in der ÖSV-Familie willkommen zu sein. Dem war nie so, dennoch nehmen wir seine Sicht der Dinge wahr und werden uns um ein klärendes Gespräch mit ihm bemühen", heißt es in einer ÖSv-Aussendung.

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"Slaven Dujakovic hat die Kaderrichtlinien meist deutlich nicht erbracht. Trotzdem wurde er in der Saison 2016/17 aufgrund eines Trainerurteils in den Kader aufgenommen. In den darauffolgenden Jahren konnte er die jeweils gültigen Kaderrichtlinien jedoch abermals nicht erreichen und wurde nicht mehr in einen ÖSV-Nationalkader berufen. Ihm wurde aber die Möglichkeit des Mittrainings angeboten", schreibt der ÖSV weiter.

Auch zum angepeilten Nationenwechsel nimmt der ÖSV Stellung: "In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass der Österreichische Skiverband mit 2. September 2019 dem BM für öffentlichen Dienst und Sport mitgeteilt hat, dass der Österreichische Skiverband einem Nationenwechsel von Slaven Dujakovic zu Serbien jedenfalls zustimmen würde."

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