Microsoft hat zwar viele Probleme mit Updates in den Griff bekommen, aber bei Outlook gibt es immer noch Ärger. Besonders betroffen sind Nutzer, die POP-Konten verwenden oder ihre Profile so eingerichtet haben, dass PST-Dateien am Cloud-Server von OneDrive liegen, wie "ntv" berichtet.
Bei PST (Personal Storage Table) handelt es sich um ein eigenes Dateiformat von Microsoft, das für E-Mails, Kontakte, Kalendereinträge, Aufgaben, Notizen und andere Outlook-Daten genutzt wird.
Der aktuelle Stand ist, dass das Problem noch "In Untersuchung" ist. Ein Update zur Behebung gibt es also noch nicht, heißt es im Bericht. Bis dahin rät Microsoft, auf Webmail umzusteigen – das heißt, Du sollst Outlook einfach im Browser verwenden.
Alternativ kannst Du die PST-Dateien aus OneDrive verschieben oder das fehlerhafte Windows-Update entfernen, steht auf der Support-Seite. Das kann aber ganz schön aufwendig sein. Wenn Du Dich trotzdem drübertraust, stellt Microsoft passende Anleitungen zur Verfügung.