Pacult: "Hilfe beim LASK – Witze bei Rapid"

Bild: GEPA-pictures.com
Das ist leider keine schöne Zeit – nicht für die Welt, nicht für den Fußball. Statt über Abseitstore wird jetzt über Ausgangssperren diskutiert. Die meisten Menschen dürfen nicht mehr raus, andere müssen und wollen – um zu helfen.
Meine Frau führt den "Soo gut Markt" in Stockerau, ein Geschäft für sozial Bedürftige. Ich arbeite ehrenamtlich mit, hole und liefere Waren. Das ist derzeit mein Alltag. Wenn es die Zeit erlaubt, telefoniere ich mit ehemaligen Kollegen. Da bleibt das Thema Rapid nicht aus.

Bei der Präsidentenwahl im November wurde den Mitgliedern noch erzählt, wie finanziell gut es im Klub läuft, wie rosig die Zukunft aussieht. Drei Monate später ist doch nicht alles Gold, was glänzt.



CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Es ist jetzt nicht die Zeit für Kritik, aber komisch ist das schon. Auch, dass Spieler jetzt Witze-Wettbewerbe machen. Lustig, aber Tausende Menschen, darunter viele Rapid-Fans, verlieren gerade ihre Jobs.

Dass es anders geht, zeigt der LASK. Dort arbeiten die Mitarbeiter für das Rote Kreuz weiter. Ich verstehe die Ängste und Sorgen der Vereine, ihrer Mitarbeiter. Ich selbst war gerade in Gesprächen mit einem deutschen Klub – dann kam Corona...







Nav-AccountCreated with Sketch. heute.at TimeCreated with Sketch.| Akt:
SportFußball

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen