Am Montagmittag, dem 7. September, kam es auf der Westautobahn zwischen Loosdorf und Melk zu einem folgenschweren Verkehrsunfall.
Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte zunächst ein Pkw mit einem Lkw. Der Lastwagen wurde gegen die Mittelleitschiene geschleudert und blieb dort stehen.
Ein nachfolgender Autofahrer konnte offenbar nicht mehr rechtzeitig bremsen und krachte mit voller Wucht in den Sattelauflieger.
Eine Person wurde auf der Beifahrerseite im schwerbeschädigten Wagen eingeklemmt. Feuerwehr und Rettungsdienst befreiten sie mithilfe von Schere und Spreizer. Sie wurde anschließend ins Krankenhaus gebracht.
Auch die beiden Insassen des ersten Pkw erlitten Verletzungen und mussten medizinisch versorgt werden. Insgesamt wurden drei Menschen in Krankenhäuser gebracht.
Die Feuerwehren Loosdorf und St. Pölten-Stadt bargen die beiden Autos und den schwer beschädigten Lkw.
Während des rund dreistündigen Einsatzes bildete sich laut Ö3-Verkehrsfunk ein bis zu zwölf Kilometer langer Rückstau.