Verdacht auf Geldwäsche

Polizei-Einsatz bei WM-Gegner von Österreich

Unruhe bei Österreichs WM-Gruppengegner: Die Polizei rückte bei Argentiniens Fußballverband wegen Geldwäscheverdachts aus.
Sport Heute
09.12.2025, 20:13
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Schwere Vorwürfe gegen den Trikot-Sponsor der argentinischen Fußball-Nationalmannschaft: Wegen Verdachts auf Geldwäsche und Steuerhinterziehung hat die Polizei den Verbandssitz der AFA sowie Büros von 13 Klubs durchsucht – darunter Racing, Independiente und San Lorenzo.

Laut argentinischen Medien wurden dabei Unterlagen und Datenträger sichergestellt. Im Visier der Fahnder steht ein Finanzdienstleister, der neben Krediten auch eine virtuelle Geldbörse anbietet – und sich 2023 als Sponsor bei zahlreichen Vereinen eingekauft hatte.

Brisant: Über die Plattform sollen Transaktionen von fast 500 Millionen Euro gelaufen sein – darunter auffallend hohe Beträge von Personen ohne große Kaufkraft. Außerdem soll das Unternehmen bei Geldbewegungen Abgaben umgangen und rund zwei Millionen Euro Steuern hinterzogen haben.

Racing bestätigte die Razzia, sicherte volle Kooperation zu. Von der AFA und dem betroffenen Unternehmen gibt es bisher keine Stellungnahme.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 09.12.2025, 20:19, 09.12.2025, 20:13
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