Der Schulstart ist nicht nur nerven-, sondern auch geldraubend: Die Arbeiterkammer OÖ hat Preise von Schulartikeln verglichen und zeigt: Wer schlau einkauft, kann bis zu 85 Euro pro Kind sparen.
Basis für die Erhebung der Konsumentenschützer waren Schulartikellisten für die erste Klasse Volksschule sowie einer Mittelschule. Die Preise der einzelnen Schulartikel wurden bei insgesamt zehn Anbietern verglichen.
Das Ergebnis: Für Erstklässler reicht die Preisspanne von 75 Euro bei Billigprodukten bis 134 Euro bei Markenware. In der Mittelschule kostet der volle Warenkorb sogar zwischen 110 und 195 Euro.
Die AK rät: Teure Marken lassen sich oft durch gleichwertige No-Name-Produkte ersetzen – und bei Aktionspreisen purzeln die Kosten noch weiter: Bis zu 4 Euro weniger für Füllhalter, 5 Euro für Jolly-Buntstifte oder gleich 10 Euro beim Hefte-Großeinkauf.
Viele Händler bieten außerdem an, die gesamte Einkaufsliste abzugeben – fertig gepackt wartet das Schulpaket dann im Geschäft oder wird online vorbereitet. Noch ein Tipp der Konsumentenschützer: Wer auf langlebige Produkte mit Ersatzteilen setzt, spart nicht nur langfristig, sondern schont auch die Umwelt.
Den ganzen Test gibt es hier.