Österreich hat den Auftakt in die WM souverän gemeistert. Mit dem 3:1 gegen Jordanien startete die Mannschaft von Teamchef Ralf Rangnick perfekt ins Turnier und feierte den ersten Sieg bei einer Weltmeisterschaft seit 1990. Am kommenden Montag (19 Uhr) wartet auf das ÖFB-Team jedoch das bisher größte Highlight dieser WM: das Duell mit Weltmeister Argentinien und Superstar Leo Messi.
Im Gespräch mit dem ORF sprach der verletzte Christoph Baumgartner über die bevorstehende Aufgabe und verriet, wie man den siebenfachen Weltfußballer seiner Meinung nach stoppen kann.
"Ich glaube, er hat sein Pulver schon verschossen. Er hat jetzt dreimal getroffen, gegen uns wird er es ruhiger angehen", scherzte ein gut aufgelegter Baumgartner.
Der Niederösterreicher weiß aber auch, worauf es gegen "La Pulga" ankommen wird: "Wir müssen ihn hart bearbeiten. Er darf sich nicht drehen, da müssen wir extrem eng dran sein. Aber das zeichnet uns aus, dass wir als Kollektiv verteidigen. Ehrfürchtig werden wir ganz bestimmt nicht sein."
Die kommenden Tage sollen nun optimal genutzt werden. Für die Rangnick-Elf gilt es, die richtige Balance zwischen Regeneration und Spielvorbereitung zu finden. Am Donnerstag hat das ÖFB-Team einen freien Tag erhalten.