Goran Djuricin möchte über den Sommer hinaus Rapid-Trainer bleiben. Was die grün-weiße Ikone Hans Krankl dazu sagt, ist dem 42-Jährigen herzlich egal.
Seit dem 9. April ist Goran Djuricin als Rapid-Trainer im Amt und Würden. Und geht es nach dem 42-Jährigen, will er das auch noch lange bleiben. "Ich will auch in der nächsten Saison Trainer sein", erklärt "Gogo" in der aktuellen News-Ausgabe. "Egal, was der Franz, der Peter oder der Hans sagen."
Mit "der Hans" kann Djuricin eigentlich nur Rapids Klub-Ikone Hans Krankl gemeint haben. Der "Goaleador" liefert sich mit der aktuellen Klubführung ein verbales Scharmützel nach dem anderen - das ist auch Rapids Interims-Coach natürlich nicht verborgen geblieben.
Bei der Admira zählt für Rapid nur ein Sieg
Aktuell schenkt Djuricin seine ganze Aufmerksamkeit aber dem schwierigen Auswärtsspiel bei der Admira am Sonntag. Nach der Derby-Pleite in der letzten Runde gegen die Austria sind die Hütteldorfer in der Liga einmal mehr zum Siegen verdammt, wenn sie nicht noch tiefer in den Abstiegskampf geraten wollen.
Dabei muss Djuricin mit seinen Jungs endlich den "Auswärtsfluch" abschütteln - seit einem halben Jahr haben die Wiener nicht mehr in der Fremde gewonnen. Der Gegner damals: passenderweise die Admira. (AK)