Sport

RB Salzburg bei Transfer-Einnahmen Neunter

Heute Redaktion
13.09.2021, 18:18

Nicht nur sportlich geigt RB Salzburg in Europa ganz vorne mit, sondern auch finanziell. Die "Bullen" sind auf Rang neun der Transfer-Kaiser.

RB Salzburg ist am Transfermarkt unter den besten Teams der Welt! Österreichs Meister liegt auf Rang neun.

Die "Bullen" erwirtschafteten in diesem Jahrzehnt einen Transfer-Umsatz von 243 Millionen Euro – die 15 Millionen Euro für Munas Dabbur und zwölf Millionen Euro für Hannes Wolf, die jeweils im Sommer schlagend werden – eingerechnet.

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137 Millionen Euro Gewinn

Aktuell stehen in den letzten zehn Jahren Transfereinnahmen von 216 Millionen Euro auf der Haben-Seite. Demgegenüber wurden für Spielerzugänge lediglich 79 Millionen Euro ausgegeben. Das macht ein sattes Transfer-Plus von 137 Millionen Euro, wie die Sportzeitungvorrechnet.

Damit erwirtschafteten nur acht Vereine einen größeren Gewinn als der österreichische Serienmeister. Schwergewichte wie Real Madrid, Barcelona, Manchester City, Bayern München, Paris St. Germain oder Juventus Turin ließen die Mozartstädter klar hinter sich.

Keita als Top-Transfer

Das Ranking wird klar angeführt von Benfica Lissabon (484 Millionen Euro) gefolgt vom FC Porto (302 Mio.) und Ajax Amsterdam (229 Mio.). Es folgen Monaco (184 Mio.), Lille (157 Mio.), Santos (156 Mio.), Genoa (147 Mio.) und Udinese Calcio (145 Mio.).

Der Salzburger Top-Transfer ist mit 29,75 Millionen Euro weiterhin der Abgang von Naby Keita zu RB Leipzig, gefolgt vom Wechsel von Sadio Mane zu Southampton (23 Millionen Euro) und dem Transfer von Duje Caleta-Car zu Olympique Marseille, der 19 Millionen Euro in die "Bullen"-Kassen spülte.

"Bullen"-Deals

Größter Abnehmer von Salzburg-Spielern ist wenig überraschend RB Leipzig. Der deutsche "Schwesternklub" gab in den letzten vier Jahren für Salzburg-Neuzugänge 89,55 Millionen Euro aus.

Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum steht bei Rapid – in dieser Wertung Nummer zwei in Österreich – ein Transfer-Plus von 26 Millionen Euro (Ausgaben von 16 Millionen Euro stehen Einnahmen von 45 Millionen Euro gegenüber) – nicht einmal ein Fünftel des "Bullen"-Gewinns. (Heute Sport)