Real soll für Neymar 300 Millionen € Ablöse bieten

Nach dem Abgang von Ronaldo und der Supercup-Pleite sucht Real verzweifelt einen neuen Heilsbringer. Die Aktie Neymar steht dabei hoch im Kurs.

Mit einem bitteren 2:4 gegen den Stadtrivalen Atletico Madrid im UEFA-Supercup setzte Real Madrid den Saisonstart gehörig in den Sand. Ohne Superstar Cristiano Ronaldo, der zu Juventus Turin wechselte, wirkte die Offensive der "Königlichen" harmlos. Kein Wunder, dass nun bereits vor dem Liga-Start gegen Getafe (Sonntag, 22.15 Uhr) Alarmstufe Rot herrscht.

Der Zidane-Nachfolger auf der Trainerbank der Madrilenen Julien Lopetegui fordert vor allem im Hinblick auf die Champions League noch eine hochkarätige Verstärkung. Als absoluter Wunschspieler wird dabei Brasiliens Superstar Neymar jr gehandelt, der allerdings beim Scheichklub Paris St. Germain nach seinem 222 Millionen Euro schweren Wechsel noch bis 2022 unter Vertrag steht.

Laut Informationen der spanischen Zeitung "Sport" ist Real-Präsident Florentino Perez allerdings bereit, die irrwitzige Ablösesumme von 300 Millionen Euro für Neymars Dienste auf den Tisch zu legen. Perez hofft dabei auf die "Hilfe" der UEFA, die nach Verstößen gegen das "Financial Fair Play" Sanktionen gegen den französischen Hauptstadt-Klub aussprechen könnte. Die Pariser könnte somit zum Verkauf von Neymar gezwungen werden, ein Urteil der UEFA wird Ende August erwartet.

Allzu wahrscheinlich ist eine empfindliche Strafe der UEFA allerdings nicht. Bereits in der Vergangenheit kam PSG nach Verstößen gegen das "Financial Fair Play" stets mit einem blauen Auge davon...

(Heute Sport)

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