Das arme Reh hatte sich in eine Siedlung verirrt und konnte weder vor noch zurück. Die Elemente eines Tores waren zum Gefängnis geworden.
Die Bewohner bemerkten den verzweifelten Vierbeiner und schlugen Alarm. Die Helfer der Feuerwehr machten sich daran, den Eindringling aus seiner verzwickten Lage zu befreien.
Zum Glück war die Aktion nach kurzer Zeit beendet. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Jäger wurde das nur leicht verletzte Reh wieder freigelassen.
Andere Tiere in einer echten Notlage: Verstörende Bilder aus einem Innviertler Rinderbetrieb sorgen für Entsetzen. Der Verein "RespekTiere" erhebt schwere Vorwürfe und hat die Behörden eingeschaltet.
Besonders problematisch seien laut der Organisation die offenbar zu kurzen Standplätze. Mehrere Tiere müssten demnach teilweise auf Gittern oder unmittelbar neben dem Güllekanal liegen. Anderes Vieh werde auf engem Raum und Vollspaltenboden gehalten.