Ribery schubst nach Match Linienrichter – sieht Rot

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Franck Ribery droht eine lange Sperre! Nach dem 1:2 von Florenz gegen Lazio Rom knöpfte sich der Franzose einen Unparteiischen vor.

In der deutschen Bundesliga sah Franck Ribery im Bayern-Dress in zwölf Jahren nie Rot – trotz seines Temperaments. In der Serie A in Italien hat es den Franzosen bereits im neunten Spiel erwischt. Oder besser gesagt: nach dem neunten Spiel.

Ribery sah nach der bitteren 1:2-Pleite der Fiorentina gegen Lazio Rom noch die Rote Karte.

War war passiert?

Nach Abpfiff schubste der Franzose zwei Mal den Linienrichter am Weg in die Kabine. Ein Vergehen, für das dem Publikumsliebling eine lange Sperre drohen dürfte. Zuvor war er in der 74. Minute für Kevin-Prince Boateng ausgewechselt worden, hatte den 1:1-Ausgleich durch Chiesa vorbereitet.

Ribéry war sauer, dass vor dem 2:1 für Lazio durch Ex-Dortmund-Stürmer Ciro Immobile ein klares Foul an Florenz-Spieler Sottil in Roms Spielhälfte nicht gepfiffen worden war.

Bitter für Florenz: Auch Luca Ranieri sah in der Nachspielzeit (96.) noch die Gelb-Rote-Karte wegen eines Handspiels. Den fälligen Elfmeter verwandelte Lazios Caicedo allerdings nicht.

Dank des Dreiers springt Lazio auf Platz sechs, Florenz bleibt Neunter.

Update:

Mittlerweile ist die Strafe für Ribery bekannt. Der 36-Jährige muss drei Partien aussetzen und 20.000 Euro berappen.

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