Kein neuer Vertrag

Riesiges Gehalts-Plus, aber F1-Star lehnte ab

Formel-1-Star Carlos Sainz hatte ein millionenschweres Angebot vorliegen, doch dieses soll der Spanier beiseite gewischt haben.
Sport Heute
15.08.2026, 10:25
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Das Fahrer-Karussell in der Formel 1 hat noch nicht wirklich Schwung aufgenommen, doch Carlos Sainz scheint jetzt schon an Bord zu sein. In der Motorsport-"Königsklasse" dürften viele auf die Entscheidung von Star Max Verstappen warten. Verlässt der Niederländer dank gültiger Ausstiegsklausel sein Red-Bull-Team, oder bleibt der Vierfach-Weltmeister weiterhin an Bord? So oder so, es dürfte eine Dominoreaktion folgen.

Und diese könnte eben auch Sainz betreffen. Der Spanier ist nämlich bei Williams unter Vertrag und mit den Leistungen des britischen Rennstalls alles andere als zufrieden. Das Team hatte sich eigentlich auf die neue Regelperiode ab 2026 konzentrieren wollen, schaffte trotzdem keinen Sprung nach vorne, ging eher sogar Rückschritte. Das passt Sainz gar nicht.

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Gehalts-Plus, aber Sainz winkte ab

Der 31-Jährige wurde mit einem Abgang in Zusammenhang gebracht. Bekannt ist, dass der Spanier Williams verlassen kann, wenn ein Top-Cockpit winkt. Zuletzt war er aber immer wieder mit Audi in Verbindung gebracht worden. Die Sainz-Devise scheint zu sein: Nur noch weg von Williams. Teamchef James Vowles will dies unbedingt verhindern und soll dem Sieger von vier Formel-1-Rennen sogar ein äußerst lukratives Angebot gemacht haben, berichtet zumindest "Autosprint": Das Team habe Sainz einen Vertrag zur Verlängerung bei Williams vorgelegt und dem Spanier ein stolzes Gehalts-Plus versprochen.

Sainz hätte demnach 30 Millionen Euro pro Saison verdienen können. Das hätte den Spanier mit einem Schlag zu einem der Topverdiener der Formel 1 gemacht. Sainz hätte dann nämlich den dritten Platz in der Gehalts-Tabelle eingenommen. Hinter Star Verstappen (kolportierte 60 Millionen Euro) und Ferrari-Star Lewis Hamilton (rund 52 Millionen Euro), gleichauf mit Weltmeister Lando Norris und Ferrari-Star Charles Leclerc.

Sainz habe das Angebot allerdings ausgeschlagen, heißt es in dem Bericht. Er soll sich weiterhin nach Alternativen umsehen. Sein einziges Problem: Durch das Verstappen-Zögern kommt das Fahrer-Karussell nicht in Fahrt und bei den Topteams scheint ohnehin kein Cockpit frei zu werden.

{title && {title} } red, {title && {title} } 15.08.2026, 10:25