Nach WM-Aus mit Portugal

Ronaldo trifft wichtige Entscheidung über Zukunft

Wie geht es für Cristiano Ronaldo im portugiesischen Nationalteam weiter? Jetzt gibt es Klarheit über die Zukunft des 41-jährigen Superstars.
Sport Heute
19.09.2026, 08:29
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk

Auch mit 41 Jahren hat Cristiano Ronaldo offenbar noch nicht genug. Nach dem Achtelfinal-Aus bei der Weltmeisterschaft war offen, wie es mit dem Superstar im portugiesischen Nationalteam weitergeht. Jetzt ist die Entscheidung gefallen.

Ronaldo setzt seine Länderspielkarriere fort. Teamchef Jorge Jesus berief den Angreifer am Freitag für die kommenden Partien Portugals ein. Ein Freifahrtschein für weitere Einsätze ist damit allerdings nicht verbunden.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

"Seine Leistung zählt. Die Vergangenheit ist irrelevant. Seine Leistung ist ausschlaggebend für meine Entscheidungen im Training und in den Spielen", stellt Jesus klar.

"Cris ist ein Spieler wie jeder andere"

Trotz fünf Ballon-d'Or-Auszeichnungen und seiner außergewöhnlichen Karriere will der Teamchef Ronaldo sportlich nach denselben Maßstäben wie seine Mitspieler beurteilen.

"Cris ist ein Spieler wie jeder andere. Wenn er gut spielt, spielt er; wenn nicht, dann nicht. Er hat einen besonderen Status, er hat fünf Ballon d'Or-Auszeichnungen, aber beeinflusst das meine Entscheidungen? Nein. Dass er jetzt anders ist, das ist sicher."

In der laufenden Saison erzielte Ronaldo bislang drei Tore in sieben Spielen. Für Portugal sind seine Zahlen noch beeindruckender: 233 Länderspiele und 146 Treffer stehen für den Rekordmann zu Buche.

Ronaldo macht weiter

Auch bei der WM im Sommer in Kanada, Mexiko und den USA stand Ronaldo fünfmal auf dem Platz. Im Achtelfinale war nach dem 0:1 gegen Spanien allerdings Endstation. Das war jedoch noch nicht das Ende seiner Karriere im Nationalteam. Am 24. September trifft Portugal auf Wales, drei Tage später wartet Norwegen. Danach folgen die Partien gegen Dänemark am 1. Oktober und erneut gegen Norwegen am 4. Oktober.

red,19.09.2026, 08:29