Kolumne LiebesLeben

Rote-Rosen-Regen: Das Fest der Liebe auf dem Prüfstand

Der Valentinstag steht vor der Tür, nun muss die Romantik wieder vortreten. Am 14. Februar werden nicht nur Blumenhändler und Gefühle gefeiert.
Sandra Kartik
11.02.2026, 06:00
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Liebe! Sie ist überall. Ob man will, oder nicht. Denn am 14. Februar möchte sie wieder zelebriert werden, als ob es kein Morgen gäbe. Der Valentinstag, inoffizieller Feiertag der Blumenhändler, verlangt nach romantischen Gesten, Abendessen bei Kerzenschein, der guten Unterwäsche und vielen Erwartungen. Wie am Muttertag wird alles, was auch im restlichen Jahr selbstverständlich sein sollte, auf ein singuläres Datum konzentriert. Jetzt oder nie. Sprudel, Herzchen, Rosenblätter, Geschenke! Der heimische Handel rechnet heuer mit einem Umsatz von etwa 200 Millionen Euro fürs Demonstrieren der großen Gefühle.

Abseits der kritischen Betrachtung ist es jedoch eigentlich was Wunderbares, seinem Partner zu zeigen, dass man ihn liebt und verwöhnen will. Manche brauchen dafür eben eine Gelegenheit, Erinnerung oder einen Weckruf. Für sie ist der Valentinstag ein Segen. Und ganz ehrlich: Die Mehrheit der Frauen, die beteuern, sich nichts daraus zu machen, sind dann bitter enttäuscht, wenn das Gegenüber sie just jetzt vergisst, blumen- und lieblos antanzt und zur Schau stellt, wie egal IHM das Ganze ist. Und wer kein Date hat, muss auch nicht traurig sein. Wozu hat man Freunde, Kinder und sich selbst.

Ich schreibe wöchentlich über das Thema Liebesleben. Was beschäftigt dich gerade? Maile mir gerne an [email protected].

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