Rüde "Buddy" wurde von einem 12-Jährigen angezündet!

Rüde "Buddy" wurde von einem 12-Jährigen in Brand gesteckt.
Rüde "Buddy" wurde von einem 12-Jährigen in Brand gesteckt.Facebook©Tunica HumaneSociety
Im April 2021 kam es im US-Bundesstaat Mississipi zu einem besonders schrecklichen Fall von Tierquälerei: Ein 12-Jähriger steckte einen Hund in Brand.

Unfassbar! "Buddys" Gesicht war so verbrannt und verschwollen, dass man nicht einmal seine Augen entdecken konnte. Mit einem Verlängerungskabel (!) um den Hals wurde er gerade noch rechtzeitig gefunden. Erst nachdem im US-Bundesstaat Mississipi 10.000 US-Dollar als Belohnung für Hinweise ausgesetzt waren, gestand ein 12-Jähriger die unaussprechliche Tat: Er hat das Gesicht des Hundes in Brand gesteckt!

Bereits zwei Monate dicke Verbände

Die Tierärzte des College of Veterinary Medicine kämpften verbissen um "Buddys" Leben und operierten ihn mehrmals. Zwei Hauttransplantationen waren notwendig und nun beten alle beteiligen Ärzte und Tierpfleger, dass "Buddys" kleiner Körper das Trauma ohne größere Infektion übersteht. Nach knapp zwei Monaten trägt der blonde Rüde noch immer dicke Verbände, die sein ganzes Gesicht bedecken, doch es geht bergauf. Bis zu "Buddys" vollständiger Genesung, steht er noch unter der Obhut von der Tunica Humane Society.

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Pedition

Da der 12-jährige Täter natürlich aufgrund seines Alters nicht angeklagt wurde, fühlten sich Tierfreunde aller Welt dazu verpflichtet eine Petition mit dem Namen "Justice for Buddy" ins Leben zu rufen. Mehr als 106.000 Menschen haben diese bereits unterzeichnet und verdeutlichen hier ganz klar, dass auch - bzw. vor allem - Kinder nach einer solchen Tat in irgendeiner Form zur Rechenschaft gezogen werden müssen.

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