Neuer Belag für Radweg

Schluss mit dem Gerumpel – Wienflussweg wurde saniert

Der Geh- und Radweg zwischen Wolf in der Au und Nikolaisteg ist jetzt auf sechs Kilometern bequem befahrbar.
Wien Heute
18.07.2026, 15:21
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Gute Nachrichten für Radfahrer und Spaziergänger: Der Wienflussweg ist jetzt auf seiner gesamten Länge von über sechs Kilometern durchgängig bequem befahr- und begehbar. Der zuletzt noch holprige Abschnitt zwischen Wolf in der Au und dem Nikolaisteg wurde umfassend saniert – das lästige Kopfsteinpflaster gehört der Vergangenheit an.

Jahrelang sorgte der Mix aus Pflastersteinen und Asphalt für Ärger. Viele Radfahrer wichen auf den ungepflasterten Teil aus, wodurch es immer wieder zu gefährlichen Begegnungen mit Fußgängern kam. Jetzt wurde der mehr als einen Kilometer lange Abschnitt komplett erneuert und mit einem durchgehenden Betonbelag ausgestattet. Das Ergebnis: eine barrierefreie und deutlich komfortablere Strecke für alle.

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Konflikt-Punkt entschärft

"Der Wienflussweg ist sowohl für Alltags- wie auch Freizeitwege sehr beliebt und wird gern genutzt. Bislang war der Abschnitt ab Wolf in der Au stadteinwärts jedoch durch die Pflasterung schwer nutzbar – Radlerinnen und Fußgängerinnen nutzen lieber den ungepflasterten Bereich. Dies führte zwangsläufig zu Konflikten", so Mobilitätsstadträtin Ulli Sima (SPÖ).

Der letzte holprige Abschnitt zwischen Wolf in der Au und Nikolaisteg wurde saniert.
Stadt Wien/Christian Fürthner

Der Wienflussweg verbindet Auhof mit der Kennedy-Brücke bei der U-Bahn-Station Hietzing und ist ein wichtiger Teil des Wientalradwegs Richtung Innenstadt. Trotz der Sanierung bleibt die Wegbreite von 2,80 Metern erhalten. Dank des neuen Belags ist die Strecke nun durchgehend angenehm befahrbar.

Belag verbessert

"Der Geh- und Radweg am Wienfluss ist eine der wichtigsten Verbindungen von Auhof und Hadersdorf-Weidlingau in die Stadt und zudem ein beliebter Freizeitweg. Alle, die hier unterwegs sind, wissen, wie eng es auf diesem Abschnitt werden konnte, weil auf dem Pflaster zu radeln wirklich mühsam war", so Penzings Bezirksvorsteherin Michaela Schüchner (SPÖ).

Für NEOS Wien Klubvorsitzende Selma Arapovic ist die Sanierung ein wichtiger Schritt für den Ausbau der Infrastruktur: "Eine zukunftsfähige Infrastruktur zeichnet sich dadurch aus, dass sie barrierefrei und für alle Generationen leicht nutzbar ist. Durch den neuen Belag auf diesem Abschnitt wird der Wienflussweg auf seinen gesamten sechs Kilometern massiv aufgewertet und zu einer wichtigen Achse im Westen Wiens."

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