Nach monatelangen Ermittlungen hat die Polizei in Niederösterreich einen mutmaßlichen Einbrecher ausgeforscht. Der 44-Jährige sitzt inzwischen in Haft.
Die Ermittlungen wurden bereits im Februar 2026 vom Landeskriminalamt Niederösterreich aufgenommen. Im Fokus standen mehrere Einbrüche in Wohnhäuser.
Die Taten sollen sich bereits zwischen Ende Oktober und Mitte November 2025 ereignet haben. Betroffen waren die Gemeinden St. Valentin und Felixdorf. Dort kam es zu zwei vollendeten Wohnhauseinbrüchen. Zusätzlich wurde im Stadtgebiet von St. Pölten ein weiterer Einbruch versucht.
Die Täter erbeuteten Schmuck sowie Bargeld. Der Schaden beläuft sich laut Polizei auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag.
Durch umfangreiche Spurenauswertungen konnten die Ermittler schließlich einen Verdächtigen ausforschen. Es handelt sich um einen 44-jährigen rumänischen Staatsbürger. Der Mann wurde am 23. Februar 2026 aufgrund eines Europäischen Haftbefehls in Rumänien festgenommen. Danach wurde er nach Österreich ausgeliefert.
Bei seiner Einvernahme zeigte sich der Beschuldigte geständig. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt wurde er in die dortige Justizanstalt eingeliefert.