Das Ansehen von Andrew Mountbatten-Windsor (66) sinkt weiter. In der aktualisierten Fassung der Enthüllungsbiografie "Entitled" erhebt Royal-Experte Andrew Lownie drastische Anschuldigungen gegen den früheren Duke of York.
Der Autor beschreibt darin nicht nur mutmaßlichen Machtmissbrauch, sondern berichtet auch von verstörender Härte gegenüber Tieren.
"Er wusste, dass er beschützt wurde", erklärt der Biograf. Nach Andrews Verhaftung und seiner royalen Degradierung hätten sich zahlreiche ehemalige Angestellte bei ihm gemeldet und verstörende Szenen aus dem Palast geschildert.
Wie die Bild-Zeitung berichtet, stammt eine der drastischsten Schilderungen von einem Freund der Familie. Er sei mit Andrew und Prinz Philip auf der Jagd gewesen: "Andrew trat seinem Hund gegen den Kopf - und niemand wies ihn zurecht."
Lownie bezeichnet Andrew als "Narzissten", für den sich nach den Skandalen um seine Verbindung zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein kaum etwas geändert habe. Sein Fokus liege weiterhin auf persönlichen Privilegien wie Golfplätzen und Luxusautos.
"Andrew hatte keine besonders strenge Erziehung. Ihm wurden nie wirklich Grenzen gesetzt. So kam er mit schlechtem Verhalten immer durch", so der Buchautor weiter.
Besonders brisant: Auch seine eigene Familie soll inzwischen auf Distanz gegangen sein. Laut dem Buch habe seine Tochter Prinzessin Eugenie (36) ihren Vater nicht über ihre dritte Schwangerschaft informiert. Andrew habe davon erst vor wenigen Wochen aus der Presse erfahren.