Einsatz in der Nacht

Silo in Vollbrand – zu wenig Wasser vor Ort zum Löschen

Ein Silo in Flammen, ein landwirtschaftliches Gebäude in Gefahr: In der Montagnacht kam es in Strengberg zu diesem Schreckenszenario.
Olivia  Brandstetter
14.04.2026, 12:28
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Flammeninferno in der Landwirtschaft: Am Montag (13. April) geriet ein Silo in Strengberg (Bezirk Amstetten, ) in Vollbrand. Gegen 22.34 Uhr wurden gleich drei Feuerwehren alarmiert:

Als die Einsatzkräfte eintrafen, war das alte Betonsilo mitsamt dem Inhalt schon in Vollbrand. Brisant: Es drohte die Gefahr, dass sich die Flammen auf ein landwirtschaftliches Gebäude nebenan ausbreiten.

Wasser und Schaum

Die Wasserversorgung verschärfte die Lage, denn sie war vor Ort nur eingeschränkt verfügbar. Daher wurde das Löschwasser mithilfe eines Pendelverkehrs geliefert.

Zuerst wurde der Brand mit Wasser bekämpft, dann wurde der Brandherd mit Schaum bedeckt. 50 Feuerwehrmitglieder waren im Einsatz (von den Feuerwehren Türnbuch-Au, Strengberg und Endholz).

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