Seit dem Tod von Richard Lugner steht Simone Lugner weiter im Rampenlicht – und will diese Aufmerksamkeit nun auch beruflich nutzen. Unterstützung bekommt sie dabei von Manager Clemens Trischler, der künftig ihre Kooperationen und Werbeanfragen prüfen soll.
Über 30.000 Menschen folgen Lugner bereits auf Instagram, und laut ihrem neuen Berater könnte ihre Bekanntheit bald noch weiter wachsen. Auch TV-Formate im deutschsprachigen Raum gelten als mögliche nächste Schritte.
Eine Sache ist für Simone Lugner jedoch klar: Ein Nacktshooting, etwa für das Männermagazin Playboy, würde sie heute nicht mehr machen.
"Als ich noch jünger war, dachte ich mir immer wieder, dass ich gerne ein ,Playboy‘-Shooting haben wollen würde", erzählt sie offen. Damals habe sie die ästhetische Darstellung der Frauen im Magazin durchaus reizvoll gefunden.
Heute sehe sie das anders.
"Das war damals – und es ist auch kein Bild, in dem ich mich heute sehen wollen würde", sagt Lugner. Auch Auftritte im Fernsehen im Bikini kommen für sie nicht infrage. "Das ist zu privat."
Obwohl sie für neue Projekte offen ist, betont Lugner, dass sie klare persönliche Grenzen setzen will. Formate, in denen es um Dating geht, schließt sie beispielsweise ebenfalls aus.
Stattdessen wolle sie genau prüfen, welche Angebote zu ihr passen – und welche nicht.