Sie hatte "mega Schwein"

Ski-Ass packt aus: "Kreuzband müsste gerissen sein"

Die Schweizerin Jasmine Flury greift wieder an. Davor enthüllte die Abfahrts-Weltmeister von 2023, dass sie knapp einer schweren Verletzung entging.
Sport Heute
06.03.2026, 06:58
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In Val di Fassa steht das letzte Speed-Wochenende vor dem Weltcupfinale auf dem Programm. Zwei Abfahrten und ein Super-G stehen an. Mit Jasmine Flury ist eine Schweizer Top-Läuferin wieder mit von der Partie. Sie hatte zuletzt das Weltcup-Wochenende in Soldeu ausgelassen.

Der Grund dafür: Die Abfahrts-Weltmeisterin von 2023 verletzte sich während der Team-Kombinationsabfahrt bei Olympia in Cortina, hatte das Rennen aber noch beenden können. Die Diagnose danach: Teilriss des Innenbandes, Knochenprellung am Schienbeinkopf. Flury musste zwar eine Pause einlegen, aber nicht operiert werden.

"Mein Kreuzband müsste gerissen sein"

"Ich hatte mega Schwein. Mein Arzt sagte, dass mein Kreuzband eigentlich komplett gerissen sein müsste", enthüllte Flury nun im Schweizer "Blick". Rund drei Wochen sind seit der Team-Kombi-Abfahrt bei Olympia vergangen, Flury wagt sich wieder auf die Piste. Obwohl sie "sehr lose Gelenke" habe, blieb das Kreuzband intakt.

Schmerzhafter ist im Moment die Knochenprellung. In den beiden Trainings von Val di Fassa wurde Flury 37. und 29., mischte nicht ganz vorne mit. "Ich war sau-nervös, denn ich muss wieder Sicherheit und Vertrauen finden", sagte sie. Besonders problematisch seien Sprünge mit einer flachen Landung – wie der Zielsprung.

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