Von Helikopter abtransportiert

Ski-Routinier zittert um Olympia-Teilnahme

Bitterer kann es kaum kommen: Bei der Olympia-Generalprobe stürzte ein Ski-Star schwer. Seine Teilnahme am Großereignis ist in Gefahr.
Sport Heute
02.02.2026, 13:05
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Während der Schweizer Abfahrts-Sieger Franjo von Allmen am Sonntag bereits im Zielraum von Crans-Montana vom heimischen Publikum gefeiert wurde, spielte sich weiter oben auf der Strecke ein dramatischer Schreckmoment ab – der nun bittere Folgen haben könnte.

Ski-Exot Henrik von Appen kam nach einem Verschneider heftig zu Sturz und blieb regungslos im Schnee liegen. Erst nach einigen Minuten konnte er seinen Oberkörper aufrichten, eigenständig aufstehen war jedoch nicht möglich. Der Helikopter musste ausrücken und den 31-Jährigen ins nächste Spital abtransportieren.

Nun hat sich der chilenische Routinier via Instagram zu Wort gemeldet. Aktuell wird die genaue Schwere seiner Verletzungen untersucht, eine genaue Diagnose gibt es noch nicht. Eines steht jedoch fest: Der 31-Jährige gibt seinen Olympia-Traum noch nicht auf.

"Ich bin in Crans Montana schwer gestürzt. Gemeinsam mit meinem Team versuchen wir nun herauszufinden, wie groß der Schaden wirklich ist – und tun alles, was in unserer Macht steht", schrieb von Appen.

Trotz der unklaren Diagnose hält der Chilene weiterhin an eine Olympia-Teilnahme fest: "Das Timing ist, wie ihr euch vorstellen könnt, denkbar ungünstig – aber ich werde alles dafür geben, bei meinen vierten Olympischen Spielen dabei zu sein."

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