Anfang Dezember sorgte der Sturz von Rok Aznoh in Beaver Creek für einen Schockmoment: Der 23-Jährige verlor in vollem Tempo die Kontrolle über seine Ski und krachte ungebremst in die Fangnetze. Bereits beim Zusehen war klar, dass sich der Slowene bei dem brutalen Sturz wohl schwer verletzt hat. Die bittere Diagnose: Kreuzband- und Meniskusriss im rechten Knie, dazu eine Gehirnerschütterung.
Rund sechs Wochen später und nach überstandener Operation arbeitet Aznoh in Österreich an seinem Comeback. Fortschritte kann der Slowene auf dem Weg zurück bereits verzeichnen, wie er auf Instagram bekanntgab. Mittlerweile geht er ohne Hilfe. "Das Leben ist besser ohne Krücken", schreibt er auf Instagram.
Ein großer Dank ging dabei an die Physiotherapeuten von Huber und Mair, wo bereits David Alaba und Marco Schwarz Unterstützung bei ihren ersten Schritten nach ihren Kreuzbandrissen erhalten haben.