ÖFB-Held packt aus

So eroberte Gregoritsch seine Verlobte im Zahnarztstuhl

ÖFB-Stürmer Michael Gregoritsch wagte sich beim Zahnarztbesuch in die Offensive. Der WM-Qualiheld verriet in Ö3, wie er seine Verlobte kennenlernte.
Sport Heute
29.12.2025, 11:42
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Michael Gregoritsch kann nicht nur wichtige Tore schießen – sondern offenbar auch unter denkbar ungünstigen Bedingungen charmant sein. Im "Frühstück bei mir" verriet der ÖFB-Teamspieler nun bei Ö3-Moderatorin Claudia Stöckl, wie er seine Verlobte kennenlernte: beim Zahnarztbesuch.

Der 31-Jährige war zu Weihnachten in der Steiermark zu Gast, als Stöckl ihn im Elternhaus in Thal bei Graz besuchte. Dort sprach Gregoritsch nicht nur über sein legendäres WM-Quali-Tor, sondern ließ auch private Details durchsickern, die er sonst strikt unter Verschluss hält.

Denn seine heutige Verlobte Lara lernte der Fußballprofi während einer Zahnbehandlung kennen. Sie ist Zahnärztin. Gregoritsch: "Ja, wir haben uns am Zahnarztstuhl kennengelernt. Ich habe versucht - auch mit dem Bohrer im Mund - meinen Humor spielen zu lassen und sie zum Essen zu überreden. Nach drei Sitzungen hat es dann funktioniert."

Dass sein Privatleben für ihn eigentlich tabu ist, wurde im Interview deutlich. Hochzeitsdatum? Geheim. Details? Möglichst wenige. Klar ist nur: Das Paar lebt in Freiburg, wo Gregoritsch vor seinem Wechsel nach Dänemark spielte. Und sportlich ist die Verlobte ihm sogar überlegen – sie wurde Jugendweltmeisterin im Schach. Ein internes Duell endete für den Fußballer deutlich: "Nach 10 Minuten war ich schachmatt."

Neben der Liebesgeschichte blickte Gregoritsch auch zurück auf ein turbulentes Jahr. Sein Tor im Happel-Stadion, das 1:1 im Quali-Finale gegen Bosnien, ebnete Österreich den Weg zur WM 2026. Auf Klubebene läuft es beim Dänemark-Legionär derzeit nicht ganz nach Wunsch, die Einsatzzeiten sind überschaubar.

Umso besser geht es dem 31-Jährigen im ÖFB-Trikot und privat. Von Zahnärztin Lara schwärmt im Ö3-Talk übrigens auch Werner Gregoritsch, der kommende Schwiegervater: "Mir hat sie auch schon die Zähne gerichtet. Hat sie toll gemacht! Aber noch viel wichtiger ist, dass mein Sohn und sie glücklich sind."

Über die sportlichen Erfolge seines Sohnes sagt der frühere U21-Teamchef: "Ich bin unglaublich stolz auf meinen Buam. Als ich sein Trainer bei Kapfenberg war und auch später in der ÖFB-U21 haben viele uns beiden Protektion vorgeworfen haben. Aber Michael war immer cool – er hat sich immer auch innerhalb des Teams kritisch über mich geäußert. Da haben seine Mannschaftskollegen gleich gewusst: Das ist kein Papakind, der sieht mich wie jeden anderen Trainer auch."

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 29.12.2025, 11:45, 29.12.2025, 11:42
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