Die Zukunft von David Alaba ist weiter ungeklärt. Der Vertrag des ÖFB-Kapitäns bei Real Madrid läuft im Sommer aus und soll nach aktuellem Stand nicht verlängert werden.
Deshalb sondiert Berater Pini Zahavi bereits seit Wochen mögliche Optionen für den 33-Jährigen. Dabei soll er auch Gespräche in Italien geführt haben unter anderem mit dem AC Milan und Juventus Turin.
Vor allem Juventus beschäftigt sich laut "Tuttosport" intensiv mit einer möglichen Verpflichtung des Wieners. Demnach prüfen die Turiner derzeit ernsthaft, Alaba im Sommer ablösefrei unter Vertrag zu nehmen.
Auch die finanziellen Vorstellungen des Verteidigers sollen bereits bekannt sein. Alaba peilt angeblich einen Zweijahresvertrag mit einem Nettogehalt von fünf Millionen Euro pro Saison an.
Bei Juventus gefällt offenbar die Idee, die Defensive mit einem erfahrenen Führungsspieler zu verstärken. Gleichzeitig sorgen jedoch Alabas zahlreiche Verletzungen in den vergangenen Jahren für gewisse Zweifel. Laut dem Bericht wollen die Verantwortlichen der "Alten Dame" die Gespräche nun weiter vertiefen.