Die Sendung "Bauer sucht Frau" zählt zu den bekanntesten und erfolgreichsten Formaten bei ATV. Moderatorin Arabella Kiesbauer begleitet darin einsame Landwirte und ihre Hofdamen auf der Suche nach dem Liebesglück.
Doch neben Romantik und Herzklopfen stellt sich für viele Zuseher auch eine ganz andere Frage: Zahlt sich die Teilnahme finanziell aus? Fix ist: Die Gagen rund um den Kuppelhit gelten als streng gehütetes Geheimnis.
Laut Informationen von "STYLE UP YOUR LIFE!" gibt es aber klare Unterschiede zwischen Hofdamen und Bauern. Für die Hofdamen fällt die Bezahlung eher bescheiden aus. Sie erhalten keine klassische Gage, sondern eine pauschale Aufwandsentschädigung von rund 200 Euro.
An- und Abreise werden von der Produktion übernommen, wie viele Tage gedreht wird, hängt von der jeweiligen Hofwoche ab. Deutlich mehr bekommen die Landwirte selbst. Im Schnitt erhalten die Bauern etwa 1000 Euro für ihre Teilnahme.
Auch hier handelt es sich um eine Aufwandsentschädigung, unter anderem für Kost und Logis der Hofdamen während der Dreharbeiten. Der wahre finanzielle Nutzen liegt für viele aber ganz woanders. Insider berichten, dass vor allem die enorme Werbewirkung der Sendung entscheidend ist, berichtet das Magazin.
Höfe und Produkte profitieren von der TV-Präsenz, neue Kunden kommen dazu, das Image wird gestärkt. Für manche Teilnehmer ist genau das der eigentliche Hauptgewinn der Show.
Ob sich am Ende auch die große Liebe findet, bleibt offen - finanziell zahlt sich "Bauer sucht Frau" für viele aber auf jeden Fall aus – auch ohne Happy End.
"Bauer sucht Frau" läuft am Mittwoch ab 20.15 Uhr auf JOYN & ATV