Kartoffelsalat ist ein Klassiker auf jedem Buffet. Mit wenigen Handgriffen lässt sich aus einfachen Zutaten ein moderner, cremiger Salat zaubern, der voller Geschmack steckt.
Das Geheimnis liegt in der Wahl der richtigen Kartoffeln: Rote Kartoffeln sind ideal, weil sie beim Kochen ihre Form behalten und eine angenehm feste Konsistenz entwickeln. Ihre Schale ist dünn und kann mitgegessen werden.
Wie chip.de unter Berufung auf eat.de berichtet, ist die Wahl der richtigen Kartoffelsorte entscheidend. Besonders empfohlen werden festkochende Kartoffeln wie Linda, Ditta oder Nicola. Diese Sorten enthalten weniger Stärke und bleiben nach dem Kochen stabil.
Für cremige Varianten können auch vorwiegend festkochende Kartoffeln verwendet werden. Diese geben beim Vermengen mit Dressing leicht nach, behalten aber trotzdem genug Struktur.
Ein besonderer Tipp: Die Kartoffeln werden mit Apfelessig und Salz gekocht. Das sorgt für extra Geschmack von innen heraus. Während die Kartoffeln kochen, wird das Dressing aus Mayonnaise, Senf, Gurken, Sellerie und frischen Kräutern vorbereitet.
Nach dem Kochen die Kartoffeln auf einem Backblech verteilen - so kühlen sie schneller ab und werden nicht zu weich. Erst lauwarm mit dem Dressing vermischen und mindestens eine Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.
Gut verschlossen hält sich der Kartoffelsalat im Kühlschrank bis zu vier Tage. Für eine mildere Note können süße Gewürzgurken verwendet werden. Wer kräftigeren Geschmack möchte, gibt einfach mehr Senf hinzu. Der Salat schmeckt am nächsten Tag oft sogar noch besser.