Strache-Hickhack spaltet die FPÖ-Fans auch auf Facebook

Die Diskussion über eine Rückkehr bzw. einen Ausschluss von Ex-Parteichef Heinz-Christian Strache spaltet nicht nur die freiheitliche Partei, sondern auch die FPÖ-Fans in den sozialen Medien.
Nachdem der geschäftsführende Klubobmann der FPÖ, Herbert Kickl, am Samstag im Ö1-Mittagsjournal erklärte, dass der ehemalige Chef Heinz-Christian Strache aus der Partei ausgeschlossen werden soll ("Heute.at" hat berichtet), gehen auch in den sozialen Medien die Wogen hoch.

Die Frage, welche die freiheitlichen Befürworter spaltet ist: Was tun mit Heinz-Christian Strache? Denn bei weitem nicht jeder ist mit dem neu anvisierten - Strache-losen - Kurs der FPÖ einverstanden.

HIER >> So könnte Strache sofort wieder in die Politik zurück

CommentCreated with Sketch.18 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Die Diskussion, die sich zuletzt auf Bundes- und Landesebene verdichtete (siehe: "Baron spricht sich für Strache-Rückkehr aus"), spitzt sich jetzt auch auf Facebook zu. So kommt es unter den aktuellen Postings von Klubmann Kickl zu einem regen Gedanken- und Wortaustausch zwischen beiden Lagern.

Teile der FPÖ fordern einen Parteiausschluss von Heinz-Christian Strache



Während die einen den möglichen Parteiausschluss Straches als "beste Entscheidung, Herr Kickl" und notwendigen "Trennstrich, um den Erfolgsweg der Partei endlich auch ungestört weiterführen zu können" kommentieren, stellen sich die Strache-Befürworter klar hinter den Ex-Parteichef und meinen "Strache hat die FPÖ aufgebaut und das ist der Dank" oder "Es ist ein großer Fehler, FPÖ ist HC, ohne ihm wird die Partei immer schwächer...". Ein Facebook-User kommentiert treffend: "Die freiheitliche Familie ist gespalten!"





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