Sturm-Profi spielte mit Gehirnerschütterung fertig

Bereits zu Beginn der Partie gegen Rapid erlitt Sturm-Profi Markus Lackner eine Gehirnerschütterung. Das Unfassbare: Er spielte das Match dennoch zu Ende.
Der "Showdown um Europa" zwischen Sturm Graz und dem SK Rapid Wien war wenige Szene alt, da lag Sturm-Verteidiger Markus Lackner nach einem Zweikampf mit Rapids Aliou Badji bewusstlos auf dem Rasen.

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Doch der 28-Jährige rappelte sich wieder auf und spielte die Partie fertig – obwohl er beim Duell mit Badji eine Gehirnerschütterung davon trug, wie sein Trainer Roman Mählich nach Spielende verriet. Doch damit nicht genug: Lackner wies laut Mählich zudem Erinnerungslücken auf.

Das der Sturm-Profi nicht ausgewechselt wurde, sorgt in den sozialen Netzwerken für mächtig Ärger. "Das ist die größte Sauerei überhaupt, dass er trotz Gehirnerschütterung fertig spielen musste", schrieb etwas ein User auf Twitter. "Spiel ich lieber mit 10 Mann zu Ende."





"12-Meter"-Kolumnist Jürgen Pucher erklärte allerdings via Twitter: "Mir wurde bestätigt, Lackner hat nur nach Rücksprache mit dem Arzt weitergespielt." Immerhin...



(Heute Sport)

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