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Suche nach EM-Quartier: Bukarest oder "dahoam"?

Heute Redaktion
13.09.2021, 15:03

Bis Weihnachten will sich der ÖFB festlegen, wo die Nationalmannschaft während der EM 2020 ihre Zelte aufschlagen wird. Diese Überlegungen gibt es.

Spätestens bis zum 15. Jänner muss die Entscheidung gefallen sein: Wo quartiert sich Österreichs Nationalmannschaft während der EURO 2020 ein? An diesem Tag müssen alle EM-Teilnehmer die Orte ihrer EM-Quartiere offiziell der UEFA bekannt geben.

"Wir können noch keinen Vollzug vermelden, weil wir noch alle Varianten überprüfen müssen", erklärt ÖFB-Geschäftsführer Bernhard Neuhold im "Kurier". Zwei grundlegende Überlegungen gibt es: Sollen Alaba, Arnautovic und Co. ihre Zelte in Bukarest, dem Austragungsort des ersten und dritten Gruppenspiels aufschlagen? Oder bleiben sie doch zuhause und fliegen zu den drei Spielen?

Für Rumäniens Hauptstadt spricht, dass sich die Reisestrapazen um einiges verringern. EM-Gegner Ukraine hat bereits Nägel mit Köpfen gemacht und ein Quartier in Rumänien gebucht. Drei von der UEFA vorgeschlagene Unterkünfte wären laut "Kurier" noch frei: das Trainingszentrum des Klubs FCSB, vormals Steaua Bukarest, das "Centrul de Fotbal" mit einem Dreistern-Hotel und die Anlage "Voluntari" mit dem Vier-Stern-Hotel "Caro".

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Diese Ort sind in Österreich im Gespräch

Bleibt die Elf von Teamchef Franco Foda im Land, muss sie nicht zwingend eine Unterkunft im Burgenland, das den ÖFB sponsert, wählen. Zuletzt wurde auch laut über die Standorte Klagenfurt und Seefeld in Tirol nachgedacht. In letzterem könnten sich Österreichs Teamkicker mit Deutschlands Nationalspielern die Klinke in die Hand geben, der Weltmeister von 2014 trainiert in der Ortschaft, ehe er in sein EURO-Camp nach Herzogenrauch weiter zieht. Auch Wien ist dank der Nähe zum Flughafen eine Überlegung wert – allerdings müsste die Mannschaft dann jedes Mal eine mindestens 20-minütige Anfahrt zum Training einplanen.

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