FPÖ-Klubchef Krauss alarmiert

"Talahon-Gangs treiben am Stephansplatz ihr Unwesen"

"Wien muss wieder sicherer werden", fordert FP-Klubchef Max Krauss im "Heute"-Talk. Das Interview über Abschiebungen, ORF-Wahl und blaues Volksfest.
Clemens Oistric
17.06.2026, 19:09
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Obwohl Wien zu den sichersten Hauptstädten der Welt zählt, ortet die FPÖ massive Probleme. "Das subjektive Sicherheitsgefühl der Wiener wird immer schlechter", sagt Maximilian Krauss im großen "Heute"-Interview (Video in voller Länge unten).

Mit "Heute" sprach der blaue Klubchef im Rathaus u.a. über:

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Kriminalität

"Wien war bis vor wenigen Jahren eine sichere und gut funktionierende Stadt. Die Betonung liegt auf 'war'. Es mag sein, dass Kabul und Damaskus gefährlicher sind. Fakt ist, dass Talahon-Gangs mittlerweile ihr Unwesen treiben – nicht mehr nur in Randbezirken, sondern auch abends am Stephansplatz und in vielen anderen Touristengegenden. Es wird immer gefährlicher, es gibt immer Straftaten."

Seine Forderung

"Hier muss der Staat wieder für Ordnung sorgen, Wien muss wieder sicher werden. Und das wird es definitiv nur mit der FPÖ geben."

Video: Das komplette Interview mit Max Krauss

Provokation mit Begriff "Remigration"

"Wenn man jetzt ein Wort verbieten möchte, um von der Diskussion abzulenken, dann kann das definitiv nicht die richtige Herangehensweise sein. Remigration bedeutet, dass Menschen, die hierhergekommen sind, sich nicht angepasst haben, nicht Deutsch gelernt haben und vielleicht sogar kriminell geworden sind, wieder in ihre Ursprungsländer zurückgebracht werden müssen."

Staatsbürgerschaft

"Wir als FPÖ sind wir in Wahrheit der Schutzwall der Österreicherinnen und Österreicher. Klar ist: Wer als Asylant nach Österreich gekommen ist, darf nicht Staatsbürger werden. Asyl ist Schutz auf Zeit."

„Syrer haben in Österreich nichts mehr verloren. Asyl ist Schutz auf Zeit.“
Maximilian KraussKlubobmann (FPÖ)

Blauer "Airbert One"-Song

"Der Staat muss sparen. Wo nicht gespart werden sollte, das ist das Kerosin für die Abschiebe-Flieger, die dann starten würden. Die 'Airbert One' steht sinnbildlich dafür, dass immer mehr Menschen auch wollen, dass endlich Abschiebungen stattfinden müssen; Menschen auch wieder zurückgebracht werden und dann auch wieder Sicherheit im Land herrscht."

Abschiebungen nach Syrien

"Gerade in Syrien ist der Fluchtgrund mit Assad längst weggefallen, dieser Diktator ist nicht mehr an der Macht. Zehntausende Syrer haben das auch am Ring gefeiert. Und ja, die sollten jetzt alle auch wieder nach Hause gehen und ihre Heimat aufbauen. Ihr Land braucht sie. Hier in Österreich haben sie nichts mehr verloren."

Schulen

"Die Situation im öffentlichen Schulwesen ist verheerend. Eine ganz große Anzahl kann nicht einmal mehr genug Deutsch, um dem Unterricht folgen zu können. SPÖ und ihr Beiwagerl Neos wollen den Mantel des Schweigens darüberlegen."

„Der ORF müsste auf einen Grundfunk reduziert und die Zwangsgebühren abgeschafft werden.“
FP-Krauss im "Heute"-Interview
Denise Auer

Neuer ORF-Chef

"Eigentlich hatte man gehofft, dass diese Freunderlwirtschaft und dieser Privilegien-Stadl in Österreich endlich einmal überwunden werden könnte. Bei der Wahl von Clemens Pig feiert er seine neuen Höhepunkte."

Sind Nachrichten im ORF objektiv?

"Nein, das finde ich nicht. Es gibt eine massiv linke Schlagseite. Der ORF müsste auf einen Grundfunk reduziert und die Zwangsgebühren abgeschafft werden, um die Menschen endlich zu entlasten."

Sozialhilfe

"Keine Mindestsicherung mehr für Ausländer, die hier nichts beitragen wollen."

FPÖ-Volksfest ausgerechnet vor dem Stephansdom

"Wir stehen ja für das christliche Abendland; wir stehen dafür, dass unsere Traditionen und unsere Kultur erhalten bleiben müssen."

{title && {title} } coi, {title && {title} } 17.06.2026, 19:09
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