Absturz im Attersee

Tauchroboter soll jetzt Flugzeugwrack untersuchen

Ein Tauchroboter soll nun zum Wrack des abgestürzten Kleinflugzeugs in 163 Metern Tiefe vordringen. Er soll die Bergung vorbereiten.
Newsdesk Heute
27.08.2026, 08:08
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In 163 Metern Tiefe haben Einsatzkräfte am Mittwochabend das Wrack jenes Kleinflugzeugs geortet, das wenige Stunden zuvor in den Attersee gestürzt war. An Bord befanden sich ein 20-jähriger Flugschüler und sein 25 Jahre alter Fluglehrer. Beide Männer stammen aus Deutschland, für sie gibt es keine Hoffnung mehr.

Wrack soll möglichst im Ganzen geborgen werden

Der Flugschüler und sein Fluglehrer waren mit einer zweisitzigen Propellermaschine unterwegs, als das Flugzeug am Mittwochvormittag plötzlich an Höhe verlor und in den Attersee stürzte. Augenzeugen zufolge ging die Maschine spiralförmig nach unten und verschwand kurz nach dem Aufprall vollständig unter der Wasseroberfläche.

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Am Abend konnte das Wrack schließlich in rund 163 Metern Tiefe geortet werden. Bei der nächsten Untersuchung soll ein Tauchroboter zunächst Bilder vom Zustand des Flugzeugs liefern. Darüber berichtet der ORF. Auf dieser Grundlage soll gemeinsam mit einem Sachverständigen festgelegt werden, wie die Bergung durchgeführt werden kann.

Bergung technisch aufwendig

Geplant ist, die Maschine nach Möglichkeit als Ganzes aus dem See zu holen. Dafür soll der Tauchroboter eine Leine bis zum Wrack führen und diese so daran anbringen, dass das Flugzeug anschließend gehoben werden kann. Ob sich die beiden Männer noch im Wrack befinden, ist weiterhin unklar. Aufgrund der enormen Tiefe ist die Bergung technisch aufwendig und dürfte entsprechend Zeit in Anspruch nehmen.

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