In den vergangenen Stunden hat sich die Lage im Nord- und Mittelburgenland deutlich entspannt. Die Stromversorgung ist dort inzwischen wieder vollständig sichergestellt.
Anders stellt sich die Situation im Südburgenland dar: Im Bezirk Jennersdorf sowie in Teilen des Bezirks Güssing hat sich die Lage witterungsbedingt weiter verschärft. Aufgrund schwer beschädigter Stromleitungen können dort Haushalte derzeit nicht versorgt werden.
Die Reparaturarbeiten sind zusätzlich erschwert: Wegen der anhaltend schlechten Wetterbedingungen dürfen die Einsatzteams die betroffenen Waldgebiete momentan nicht betreten, um die Leitungen instand zu setzen.
Angesichts der aktuellen Wetterlage und des Umfangs der Schäden wird davon ausgegangen, dass der Bezirk Jennersdorf sowie Teile des Bezirks Güssing voraussichtlich erst morgen wieder vollständig mit Strom versorgt werden können.
Landesweit stehen seit den frühen Morgenstunden rund 210 Feuerwehren mit etwa 2.500 Feuerwehrmitgliedern im Dauereinsatz, teilt der Landesfeuerwehrverband in einer Aussendung mit.