Teamchef Foda bestätigt Hintereggers Party-Nacht

Franco Foda und Martin Hinteregger. Im Juni hatte der Frankfurt-Legionär noch gut Lachen.
Franco Foda und Martin Hinteregger. Im Juni hatte der Frankfurt-Legionär noch gut Lachen.Bild: GEPA-pictures.com
Teamchef Franco Foda und Martin Hinteregger reagieren in einem ersten ÖFB-Statement auf die brisanten Berichte über eine Party-Nacht.
Ärger im ÖFB-Team! Die Berichte über die Party-Nacht zwischen den Länderspielen gegen Lettland (6:0, Freitag) und Polen (0:0, Montag) wurden vom Verband im Grunde bestätigt. Teamchef Franco Foda spricht in einer Stellungnahme über Martin Hintereggers Fehlverhalten.

Der Teamverteidiger hatte am Samstag (freier Tag) über die Stränge geschlagen und den Zapfenstreich von 21.30 Uhr deutlich überschritten. Hinteregger feierte am Tag nach dem Lettland-Match seinen Geburtstag. Er kam laut "Salzburger Nachrichten" erst in den frühen Morgenstunden, kurz vor dem Abflug nach Polen, aus Flachau ins Teamhotel zurück.

Auch von "Gleichgewichtsproblemen" war zu lesen.

CommentCreated with Sketch.12 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Gegen Polen fehlte er in der Startelf. Stefan Posch nahm seinen Platz ein. Foda erklärte das vor dem Spiel noch mit einer völlig anderen Variante: "Martin hat Probleme mit der Muskulatur. Vor dem Spiel gegen Lettland hat er schon zwei Tage nicht trainiert, weil er Wadenprobleme hatte, die jetzt wieder akut geworden."

Foda und Hinteregger reagieren



Jetzt wird Foda vom ÖFB zitiert: "Aufgrund der Wichtigkeit des Spiels gegen Polen haben wir den Fokus voll auf das Sportliche gelegt und das Thema bewusst intern abgehandelt. Martin hat sein Fehlverhalten eingesehen und sich entschuldigt."

Auch Hinteregger kommt in der Aussendung zu Wort. "Ich habe am Samstag meinen Geburtstag gefeiert und hier eine Grenze überschritten. Ich habe mich beim Trainer, bei der Mannschaft und dem Betreuerteam für mein Verhalten entschuldigt."

Die muskulären Probleme in der rechten Wade werden vom ÖFB erneut erwähnt. Hinteregger hätte zwei Tage lang nicht am Mannschaftstraining teilnehmen können.



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