So hilfst du Biene, Igel & Co. durch die Hitzewelle

Wer einen Garten besitzt, kann einiges für die WIldtiere darin tun.
Wer einen Garten besitzt, kann einiges für die WIldtiere darin tun.Getty Images
Hitze setzt auch Wildtieren zu, weshalb die Tierrechtsorganisation PETA einige Tipps zusammengestellt hat, um Bienen, Igeln & Co. zu unterstützen.

Die Hitzewelle rollt unaufhaltsam auch auf Österreich zu und wir erwarten bis zu 37 Grad am 20. Juli. Da zwar Unwettermöglich sein können, aber es nun schon einige Tage nicht geregnet hat, sind natürlich auch die Wildtiere im Garten sehr durstig. Wie du Insekten, Vögel, Füchse, Igel & Co. unterstützen kannst? Hier ein paar Tipps:

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1Vögel

Vögel freuen sich über eine flache Wassertränke, die täglich frisch befüllt wird. Ein großer Untersetzer von einem Blumentopf eignet sich hier beispielsweise sehr gut. Wenn man am Rand und in der Mitte noch ein paar größere Steine platziert, können Amsel und Co. so richtig das Gefieder baden und sich im Schatten abkühlen.

2Igel

Auch dem durstigen Igel kann man eine flache Schale mit Wasser anbieten. Hier sollte man allerdings darauf achten, dass der Standort so gewählt ist, dass der Igel die Umgebung gut überblicken kann, um nicht von Feinden überrascht zu werden.

3Bienen und Käfer

Bienen und Käfer bevorzugen wärmeres Wasser, deshalb kann hier eine kleine Wasserquelle auch gerne in der Sonne stehen. Ein alter Porzellanteller beispielsweise, kann mit ein paar herausragenden Steinchen ein richtiges Insekten-Pool werden.

4Füchse und Eichhörnchen

Menschen, die einen Gartenteich haben, sollten diesen so auffüllen, dass das Ufer möglichst flach ist. Andernfalls können Tiere wie Füchse und Eichhörnchen auf der Suche nach einer Erfrischung hineinfallen und ertrinken. Unterhalb der Wasseroberfläche angebrachte Holzbretter erleichtern den Tieren das Trinken.

5Tiere im Wald

Wildtiere im Wald wie Rehe und Wildschweine fahren ihre Aktivität bei Dürreperioden weitegehend runter – sie ziehen sich im Wald an kühle, leicht windige Orte und Wasserstellen zurück und brauchen in der Regel keine menschliche Unterstützung. Querfeldeinwanderungen, Mountainbiken und andere Aktivitäten im Wald sollten allerdings auch bei Hitze vermieden werden, um die Tiere nicht aufzuschrecken und sie zusätzlich zu den hohen Temperaturen zu belasten.

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