Wieder haben andere Länder bewiesen, dass sie beim Thema "Tierschutz" zumindest im Strafmaß die Nase vorn haben. Ein bereits vorbestrafter Mann aus den USA muss sein Leben nun grundsätzlich ändern, Bußgeld bezahlen, 45 Tage ins Gefängnis, gemeinnützige Arbeit leisten, bei einem Programm gegen Tierquälerei mitmachen und keinem Tier mehr für mindestens fünf Jahre zu nahe kommen.
Er hatte einen Habicht eingefangen, eingesperrt und dem Tier vor laufender Kamera Alkohol eingeflößt. Offenbar wollte er aber erwischt werden, denn er stellte das Bildmaterial sogar online. Für die Behörden war das ein ganz klarer Fall von Tierquälerei, weshalb hier auch nicht lange gefackelt wurde und dem Mann neben den ganzen Auflagen auch die Rechte auf Waffenbesitz für zehn Jahre lang aberkannt, verboten wurden.
Auch bei uns muss man für den Tierschutz gehörig an den Gesetzen nachbessern, weshalb unbedingt die Petition der Hunde-Such-Hilfe Österreich unterschrieben werden sollte. Eine gute und wichtige Sache, die es Tierquälern in unserem Land nicht mehr ganz so einfach macht. UNTERSCHREIBE NOCH HEUTE!