Sie hatten Verbindungen zum Militär, zu Nuklearanlagen, Nasa-Stätten und Ufo-Geheimnissen, nun sind sie tot oder verschwunden. Die Rede ist von elf US-Wissenschaftlern. Die mysteriösen Todes- bzw. Vermisstenfälle sorgen in den USA für Rätselraten. Auch US-Präsident Donald Trump wurde hellhörig.
Demnach sei er über diese möglichen "X-Files" gebrieft worden, berichtet die "Bild". Laut dem US-Präsidenten wirke alles "ungewöhnlich". Die Vorfälle sollen nun rasch untersucht werden. Wer diese Untersuchung leiten werde, verriet Trump jedoch nicht.
Doch um wen geht es genau? Eine der betroffenen Personen ist Amy Eskridge. Die 34-Jährige hatte zuletzt an einer Anti-Schwerkraft-Technologie geforscht und gesagt, dass ihr Leben "in Gefahr" wäre. Im Jahr 2022 setzte sie ihrem Leben durch einen Kopfschuss ein Ende. Der Journalist Michael Shellenberger hegt hier Zweifel. Ihm zufolge sei Eskridge ermordet worden.
Zu den weiteren Toten zählen Fusionsenergieforscher Nuno Loureiro – 2025 in seiner Wohnung erschossen –, Nasa-Forscher Carl Grillmair – bei einem Einbruch getötet –, dessen Kollege Frank Maiwald – 2024 unter ungeklärten Umständen gestorben – und Michael David Hicks. Der am DART-Projekt zur Asteroidenabwehr beteiligte Wissenschaftler starb 2025. Eine Autopsie habe es nicht gegeben.
Ein trauriges Schicksal ereilte auch den Krebsforscher Jason Thomas. Er wurde zunächst als vermisst gemeldet, ehe sein lebloser Körper in einem See in Massachusetts gefunden wurde.
Auch die Liste der vermissten Personen ist brisant. Im Jahr 2026 kehrte der ehemalige Leiter des Air Force Research Laboratory, General William Neil McCasland, nie von einer Wanderung in New Mexico zurück. Laut dem Bericht wurde McCasland als "Hüter von Ufo-Geheimnissen" betrachtet.
Mit ihm standen auch Monica Reza, Atomforscher Steven Garcia, Melissa Casias und Anthony Chavez in Verbindung. Letzterer war am Geburtsort der US-Atombombe in Los Alamos tätig. Von allen genannten Personen fehlt jede Spur.