Trainer ruft Japaner mit rassistischer Geste zu sich

Takefusa Kubo und sein Fitnesstrainer Dani Pastor.
Takefusa Kubo und sein Fitnesstrainer Dani Pastor.Bild: Screenshot, Picturedesk
Real-Juwel Takefusa Kubo sammelt bei Leih-Klub Mallorca Erfahrung in der Primera Division. Dort wurde er nun Opfer einer respektlosen, rassistischen Gester des eigenen Fitnesstrainers.
Am Sonntag kam es im La-Liga-Match zwischen Espanyol Barcelona und RCD Mallorca (1:0) zu einem Rassismus-Eklat.

Der erst 18-jährige Takefusa Kubo wurde von den Gästen in Minute 65 eingewechselt. Der junge Angreifer steht bei Real Madrid unter Vertrag, spielt leihweise bei Mallorca. Er sammelt beim abstiegsgefährdeten Klub Erfahrung. Auf folgende hätte er wohl liebend gerne verzichten können.

Als ihn sein Fitnesstrainer, Dani Pastor, direkt vor seiner Einwechslung zur Bank rief, tat er das mit einer fragwürdigen Geste. Er deutete den aufwärmenden Spielern, wer von ihnen gebraucht werde. Wie? Er formte seine Augen mit den Fingern zu Schlitzen. Kubo ist Japaner. Der Verdacht liegt nahe, dass er sich eines Stereotypen bediente.

CommentCreated with Sketch.1 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Die Szene verstörte die TV-Zuseher, viele von ihnen teilten ihren Unmut sogleich via Social Media mit. Der Klub und Pastor selbst äußerten sich zur Causa aber noch nicht. Auch der spanische Verband blieb bisher stumm.













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