Nachdem die kubanische Regierung anfangs kritisch gegenüber dem Angebot von Trump stand und die Schuld an vielen Problemen den USA gegeben hat, akzeptierten die Verantwortlichen letztlich doch die Hilfe aus Washington.
Das gesamte Unterstützungspaket hat einen Wert von 100 Millionen Dollar (rund 87,5 Millionen Euro).
Geliefert werden unter anderem Lebensmittel und Hygienepakete. Nach Angaben aus Washington sollen damit bis zu 700 Familien versorgt werden.
Damit die Hilfsgüter nicht von der kommunistischen Regierung abgefangen werden, erfolgt die Verteilung über die Hilfsorganisation Catholic Relief Services, die die Unterstützung direkt an die Bevölkerung weitergeben soll.
Nach einer Ankündigung von Marco Rubio im Mai, schickt das Weiße Haus jetzt die Hilfslieferungen. Während die US-Regierung den kubanischen Bürgern mit helfenden Händen entgegenkommt, setzt man die Regierung in Havanna weiter unter Druck. Dies gelingt ihnen durch schwere Finanzsanktionen und blockierte Öllieferungen.