Unterstützung für Karibikinsel

Trump leistet Erste-Hilfe-Maßnahmen in Kuba

Zum ersten Mal schickt der US-Staat Hilfslieferungen nach Kuba, mit der Absicht die Bürger zu erreichen und nicht die kommunistische Regierung.
Newsdesk Heute
22.07.2026, 08:53
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Nachdem die kubanische Regierung anfangs kritisch gegenüber dem Angebot von Trump stand und die Schuld an vielen Problemen den USA gegeben hat, akzeptierten die Verantwortlichen letztlich doch die Hilfe aus Washington.

Das gesamte Unterstützungspaket hat einen Wert von 100 Millionen Dollar (rund 87,5 Millionen Euro).

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Lebensmittel für Hunderte Familien

Geliefert werden unter anderem Lebensmittel und Hygienepakete. Nach Angaben aus Washington sollen damit bis zu 700 Familien versorgt werden.

Damit die Hilfsgüter nicht von der kommunistischen Regierung abgefangen werden, erfolgt die Verteilung über die Hilfsorganisation Catholic Relief Services, die die Unterstützung direkt an die Bevölkerung weitergeben soll.

Hilfe und Sanktionen gleichzeitig

Nach einer Ankündigung von Marco Rubio im Mai, schickt das Weiße Haus jetzt die Hilfslieferungen. Während die US-Regierung den kubanischen Bürgern mit helfenden Händen entgegenkommt, setzt man die Regierung in Havanna weiter unter Druck. Dies gelingt ihnen durch schwere Finanzsanktionen und blockierte Öllieferungen.

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